Schulze: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Heimatforscher '''Karl H. Schulze''' aus Dortmund beschäftigt sich seit mehr als einem Jahrzehnt mit der Zeit der Römer in Westfalen und der Verortung der damaligen Ereignisse. Dazu sammelt er alle erreichbaren Hinweise aus den Bereichen der Geschichtsschreibung, Archäologie, Kartographie (auch Ptolemäus), Logistik (Marschentfernung, Transportkapazitäten zu Land und zu Wasser), Hydrologie (wie weit sind die Flüsse schiffbar), Geologie (Bodenbeschaffenheit), Ortsnamenkunde (die Urfassung der Ortsnamen) und auch Hinweise aus der Sagenkunde und bewertet sie neu.
 
Der Heimatforscher '''Karl H. Schulze''' aus Dortmund beschäftigt sich seit mehr als einem Jahrzehnt mit der Zeit der Römer in Westfalen und der Verortung der damaligen Ereignisse. Dazu sammelt er alle erreichbaren Hinweise aus den Bereichen der Geschichtsschreibung, Archäologie, Kartographie (auch Ptolemäus), Logistik (Marschentfernung, Transportkapazitäten zu Land und zu Wasser), Hydrologie (wie weit sind die Flüsse schiffbar), Geologie (Bodenbeschaffenheit), Ortsnamenkunde (die Urfassung der Ortsnamen) und auch Hinweise aus der Sagenkunde und bewertet sie neu.
  
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== Teil 1: Ptolemäus ==
 
== Teil 1: Ptolemäus ==
  
* [[Analyse der ptolemäischen Koordinaten anhand einiger Orte in Westfalen]]<br />Durch Vergleich der ptolemäischen Koordinaten mit antiken und heutigen Orten findet und erklärt Schulze u.a. systematische und zufällige Fehler.
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* [[Analyse der ptolemäischen Koordinaten anhand einiger Orte in Westfalen]]<br />Durch Vergleich der ptolemäischen Koordinaten mit antiken und heutigen Orten findet und erklärt der Autor u.a. systematische und zufällige Fehler.
  
 
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== Teil 2: Die Augusteischen Germanenkriege ==
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* Die [[Drusus-Feldzüge]] (12 bis 8 v. Chr.)
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* Das [[immensum bellum]] („gewaltiger Krieg“, 1 bis 5 n. Chr., ab 4 n. Chr. unter Tiberius)
 
* Das [[immensum bellum]] („gewaltiger Krieg“, 1 bis 5 n. Chr., ab 4 n. Chr. unter Tiberius)
  
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* Rückeroberungsversuche durch Tiberius und Germanicus
 
* Rückeroberungsversuche durch Tiberius und Germanicus
 
 
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* Die Germanicus-Feldzüge
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== Teil 3: Berechnungsgrundlagen ==
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Um bei der Theoriebildung Mögliches von Unmöglichem trennen zu können, muss man sich mit den "harten Fakten", nämlich Anzahlen, Gewichten und Distanzen beschäftigen:
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* Stärke einer Legion
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* Gewicht, das ein Legionär oder ein Tragtier tragen musste/konnte
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* Marschgeschwindigkeit und Länge einer römischen Kolonne
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* Proviantbedarf; konnte man ihn aus dem Land requirieren?
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* Nachschubbedarf und -transport
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* Geschwindigkeit und Tragfähigkeit von Frachtkähnen
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Diese Grundlagen werden diskutiert im Kapitel
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== Quellen ==
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* [[Quellenverzeichnis]]
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* [[Alphabetische Liste der Autoren]]
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* [[Alphabetische Liste der Orte mit ihren Quellen]]
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* [[Liste der Nachschlagewerke]]
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Die Quellen sind im Text nummeriert und verlinkt.
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''(Marcus JUNKELMANN, 1986, [[Q.#310]], S.211)''
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d.h. es muss nur das # eingefügt werden! -->
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== Kontakt ==
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Tel. (0231) 52 18 36
  
 
== Fußnoten ==
 
== Fußnoten ==

Aktuelle Version vom 17. April 2020, 15:37 Uhr

Karl H. Schulze 2017

Der Heimatforscher Karl H. Schulze aus Dortmund beschäftigt sich seit mehr als einem Jahrzehnt mit der Zeit der Römer in Westfalen und der Verortung der damaligen Ereignisse. Dazu sammelt er alle erreichbaren Hinweise aus den Bereichen der Geschichtsschreibung, Archäologie, Kartographie (auch Ptolemäus), Logistik (Marschentfernung, Transportkapazitäten zu Land und zu Wasser), Hydrologie (wie weit sind die Flüsse schiffbar), Geologie (Bodenbeschaffenheit), Ortsnamenkunde (die Urfassung der Ortsnamen) und auch Hinweise aus der Sagenkunde und bewertet sie neu.

Auf den folgenden Seiten werden nach und nach seine überzeugenden und oft überraschenden Forschungsergebnisse veröffentlicht.

Alle gefundenen Argumente sind zu prüfen, ob frühere Fehlinterpretationen zu falschen Annahmen geführt haben können. Zwei Beispiele (aus Paterculus, zu den Ereignissen von 5 n. Chr.):

CAPUT ist nicht die Quelle, sondern das Ende der Schiffbarkeit eines Flusses.
IVIIA (gespruchen CHUNA) ist nicht die Lippe, sondern die Gunne (westf. gesprochen CHUNNE).

Teil 1: Ptolemäus

Teil 2: Die Augusteischen Germanenkriege

  • Rückeroberungsversuche durch Tiberius und Germanicus
Wikipedia logo
Grundlegende Informationen:
Germanicus-Feldzüge in der Wikipedia

Teil 3: Berechnungsgrundlagen

Um bei der Theoriebildung Mögliches von Unmöglichem trennen zu können, muss man sich mit den "harten Fakten", nämlich Anzahlen, Gewichten und Distanzen beschäftigen:

  • Stärke einer Legion
  • Gewicht, das ein Legionär oder ein Tragtier tragen musste/konnte
  • Marschgeschwindigkeit und Länge einer römischen Kolonne
  • Proviantbedarf; konnte man ihn aus dem Land requirieren?
  • Nachschubbedarf und -transport
  • Geschwindigkeit und Tragfähigkeit von Frachtkähnen

Diese Grundlagen werden diskutiert im Kapitel

Quellen

Die Quellen sind im Text nummeriert und verlinkt.

Kontakt

Tel. (0231) 52 18 36

Fußnoten

  1. Römische Historiker schreiben nur von der Varusniederlage (clades variana). Der Begriff "Varusschlacht" kam erst in der Neuzeit auf.