Schulen in Hombruch
Die folgende Zusammenstellung ist ein Versuch, die Quellenangeben mit den im Facebook mitgeteilten Erinnerungen an (hauptsächlich Hombrucher) Schulen und Schulhäuser in Übereinstimmung zu bringen. Vieles muss noch anhand anderer Quellen, z.B. alter Zeitungsmeldungen verifiziert werden. Als Zugewanderter macht der Autor möglicherwesie viele Fehler, aber vielleicht hat er auch manchmal einen objektiveren Blick auf die Quellen als die einheimischen Autoren.
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Die Aufstellung entstand durch die Frage, welche Schulen in den verschiedenen zum Teil noch erhaltenen Schulhäusern untergebracht waren, und ist daher nach Schulhäusern gegliedert. Im 20. Jahrhundert sind einige Schulen umbenannt worden, andere mit ihrem Namen von einem Schulhaus in ein anderes umgezogen. Eine Gliederung nach Namen hätte die Übersicht auch nicht leichter gemacht.
| Schulhaus[1] | 1860/70er Jahre | 1880/90er Jahre | 1900/10er Jahre | 1920/30er Jahre | 1940/50er Jahre | 1960/70er Jahre | 1980er Jahre bis heute |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Hombruch | |||||||
| Behringstraße
früher Wilhelmstraße |
Am 27.05.1911 wurde der Bau einer 18-klassigen Schule beschlossen
01.06.1913 Eröffnung der Wilhelmschule[2], 18 Klassen |
1918, spätestens 1922 evang. Volksschule Hombruch, Rektor Kottenhoff
Als die Franzosen 1923 das Ruhrgebiet besetzten, benutzten sie die Schule als Kaserne. 17.01.1924 evang. Volksschule I, Wilhelmstr. 08.05.1929 Umbenennung der Volksschule I in Harkortschule Im Adressbuch 1930: evang. Volksschule Harkortschule, Hombruch, Wilhelmstr. 5a, Rektor Kottenhoff, Konrektor Winter Anfang 1930 droht der früheren Wilhelmschule eine Namensänderung, da es in Dortmund bereits eine Harkortschule gibt. ■■■Ostern 1939 wurden die Konfessionsschulen abgeschafft; mit der kath. Brüder-Grimm-Schule mussten Lehrer und Kinder ausgetauscht werden. |
■■■Im Februar 1945 befanden sich die Schulakten im Gebäude der Zillerschule, Leostraße 31 (33!). Am 21. Februar 1945 erfolgte zwischen 0 und 1 Uhr ein starker Luftangriff. Die Harkortschule erlitt großen Schaden, die Zillerschule brannte aus, die Schulakten, darunter die Schulchronik, verbrannten.
■■■Im August 1945 begann der Unterricht wieder. Die Harkortschule wurde zusammen mit der Brüder-Grimm-Schule in den Gebäuden Leostraße 31a (33a!) und 37 (Fritz-Reuter-Schule) untergebracht. Ostern 1950 konnte die Harkortschule in das wieder aufgebaute Gebäude an der Behringstraße umziehen. Sie wurde Gemeinschaftsschule. Im gleichen Haus (linker Eingang[3]) etablierte sich die evang. Harkortschule II, die später Behringschule hieß. ■■■Am 02.05.1966 wurde der Harkortschule das neue Schulgebäude an der Eierkampstraße übergeben. ■■■1968 erfolgte die Trennung der Volksschule in Grundschule und Hauptschule. Die oberen Klassen der Harkortschule sowie der Brüder-Grimm-, Fritz-Reuter- und Ostenbergschule bezogen als neue Hauptschule Hombruch das Gebäude an der Eierkampstraße. Die neue Harkort-Grundschule aus den Klassen 1-4 der Harkort- und der Behringschule blieb im Gebäude Behringstraße 59. Zeitweise mussten hier auch Klassen der Hauptschule untergebracht werden. ■■■Im Juni 1984 zog die Fritz-Reuter-Grundschule in die obere Etage des Schulgebäudes ein, weil ihre Schule an der Leostraße baufällig war und abgerissen wurde. ■■■Die beiden Schulen wurden am 1. August 1986 unter dem Namen Harkort-Grundschule vereinigt. |
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| Eierkampstraße 2–4
früher Krimmstraße |
Baujahr 1968
Zunächst befand sich an der Eierkampstraße eine Grund- oder Volksschule. Um 1978/79 war es die Hauptschule Hombruch, deren 5. Klasse zeitweise in der Harkortschule ausgelagert |
Von Dorstfeld zog die Zillerschule in die Eierkampstraße.
2011/2012 wurde wieder eine Förderschule eröffnet, ein Jahr lang Dependance der Max-Wittmann-Schule, ab dem Schuljahr 2012/2013 eigenständig als Schule an der Eierkampstraße. Im Schuljahr 2014/15 neu benannt Mira-Lobe-Schule | |||||
| Leostraße 12
Kirchstr.1 od.4 oder 1–4 noch prüfen Kaisereiche noch einfügen |
14.11.1872 erste Schule im Hombruch (war es wirklich diese?) in Bau, 100 Schüler von der Schule in Renninghausen in Hombruch behelfsmäßig untergebracht. Am 02.09.1874 ist sie längst fertig, ein Gottesdienst wird in der evang. Schule abgehalten. Die Schule gehört 1875 zur evang. Schulgemeinde Brünninghausen-Renninghausen. Bis Jan. 1878 beherbergte sie auch die Amtssparkasse.
1878 bereits 4 Lehrer |
1891 besteht evang. alte Schule im Hombruch | 1905 Lutherschule[4] (ohne Adresse)
Um 20.05.1913 wird die Lutherschule umgebaut, damit die Rektoratschule von der Steinäckerstraße, damals Schmiedestraße 1a, hierher umziehen kann. 1917 umfasst die Gemeinde-Rektoratschule zu Hombruch die Klassen Sexta bis Obertertia der Oberrealschule und des Reformgymnasiums bzw. Reformrealgymnasiums. |
April 1922: Realschule Kirchhörde zu Hombruch[5]. Scheinbar sind die Begriffe Rektorat- und Realschule auswechselbar.
Im Nov. 1920 steht der Ausbau/ Im Schuljahr 1931 hat die Schule 17 Schüler. Im März 1931 ist die Aufhebung der Rektoratschule geplant bzw. erfolgt, am 01.04.1931 heißt es Aufhebung der Realschule. Spätestens im Nov. 1931 ist die Aufhebung der Rektoratschule scheinbar erfolgt. |
Ab April 1939 wurde die Realschule in die "Städtische Industrie-Berufs- und Berufsfachschule, Nebengebäude Dortmund-Hombruch" umgewandelt.
Letzte Erwähnung der Berufsschule in zeit.punkt NRW ist eine Aufforderung an die Schüler vom 09.03.1945, sich zur Wiederaufnahme des Unterrichts einzufinden – vier Tage nach der Eroberung der Brücke von Remagen durch die Alliierten. |
Zwischen Singerhoff- und Tannenstraße befand sich wieder? eine Realschule oder doch eine Berufsschule? | Heute ist das Grundstück ein Parkplatz. |
| Leostraße 31 oder 33
früher Kirchstraße |
1875 erbaut, kath. | 01.10.1938 Hilfsschule Hombruch umbenannt in Zillerschule[7] | 1944 irrtümlich Zille-Schule
Am 21. Februar 1945 erfolgte zwischen 0.00 und 1.00 Uhr ein starker Luftangriff auf Dortmund; die Zillerschule (Leostraße 31!) brannte aus. Sie wurde nicht wieder aufgebaut. Wo war sie danach? |
Zillerschule wann verlegt ins Schulzentrum | |||
| Leostraße 31a oder 33a
früher Kirchstraße |
kath. Schule, typisches preußisches Schulhaus, Baujahr 1905 (gem. Boos 1910), eigentlich an der heutigen Kieferstraße gelegen | Vor 22.04.1931 Umbenennung der kath. Mädchenschule in Hedwig-Dransfeld-Schule[8] (1934: Leostr. 33, Rektorin Saecker)
nach 10/1936 nicht mehr in der Zeitung zu finden, umbenannt? |
1943–1945 auch Gebrüder-Grimm-Schule 1938 umbenannt? | Brüder-Grimm-Grundschule (städtische, katholische Grundschule), 2006 renoviert, 2025/26 Erweiterungsbau | |||
| Leostraße 37 Ecke Oelmühlenweg
früher Kirchstraße Ecke Glückaufstraße
Bismarck-/ |
sp. 23.06.1904 (vorher in der Zeitung nicht zu finden) Bismarck-Schule | 24.05.1928 4 Klassen (danach in der Zeitung Bismarckschule nicht mehr zu finden)
1930 kath. Bismarckschule Vor 22.04.1931 Umbenennung der kath. Knabenschule in Clemensschule/ nach 11/1938 nicht mehr in der Zeitung zu finden, 1938 umbenannt? |
1968 zog die Fritz-Reuter-Schule in dieses Schulhaus um. 1968 (kurz nach dem Umzug?) wurde das Schulhaus abgerissen. | ||||
| Steinäckerstraße
früher Schmiedestraße 1a
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Am 08.01.1894 empfehlen zwei Realschul-Rektoren die Errichtung der vorgesehenen Rektoratschule (Rechtsform?) als Realschule (Schultyp?) mit fakultativem Lateinunterricht.
(Am 25.01.1894 wird die große Uhr an der Mittelschule repariert, während für die neue Rektoratschule ein Gebäude gesucht wird. Somit sind Mittel- und Rektoratschule nicht identisch.) 10.04.1894 Unterrichtsbeginn in der neugegründeten Rektoratschule ((zu) Hombruch-Barop)[9] War sie da bereits in der Schmiedestr. 1a? |
Vor 11.04.1901 wurde die Schule (zumindest die Gehälter der Lehrer) auf den Kommunaletat übernommen.
Am 21.04.1904 Paritätische Gemeinde-Rektoratsschule Hombruch-Barop[10] 26.04.1905 Höhere Knaben- u. Mädchenschule (Gemeinde-Rektoratschule), Hombruch[11] Spätestens am 30.12.1913 zieht die Rektoratschule um in die Leostraße 12 (früher Kirchstraße 1 (4?). Anschließend zieht die gemeinsame Kommunalkasse der Ämter Wellinghofen und Kirchhörde ins frühere Schulgebäude Steinäckerstraße, im übrigen werden Wohnungen eingerichtet. (In welchem Artikel stand das?) |
Das Gebäude wurde offenbar im Krieg zerstört. | Das jetzt dort stehende Wohnhaus sieht völlig anders aus. | |||
| Barop | |||||||
| Stockumer Straße Ecke Lehnertweg
früher Provinzialstraße Ecke Schillerstraße |
August 1872 Baubeginn, Fachwerkgebäude
Baroper Heide-Schule seit wann? |
1897 Denkmalschule (Volksschule) | ab 14.04.1931 Städtische Mädchen-Gewerbe- und Berufsschule Dortmund Abteilung Hombruch-Barop (bzw. Barop-Hombruch) | 1945 Städtische Bildungsanstalt für Frauenberufe, genannt Puddingakademie | 1967 abgerissen | ||
| Baroper Schulstraße 19
früher[12] Moltkestraße ab ca. 1922/23 Schulstraße |
1878 kath. Schule zu Barop ohne eig. Schulhaus? Denn: | Bis jetzt (18.12.1892) ist im Amte Barop keine katholische Schule.
1895 Schulbau hinter dem Tappschen Haus nahe der Gasanstalt Bismarckstr. 14.08.1895 Grundsteinlegung der ersten kath. Schule im Amt Barop. 240 Schulkinder. 1896 (Quelle?) besteht eine kath. Schule |
1922 kath. Volksschule Barop, Rektor Köster
1930 kath. Volksschule Barop, Schulstr. 19, Rektor Köster, Konrektorin Stiehl 01.10.1938 Admiral-Scheer-Schule |
15.09.1944 Admiral-Scheer-Schule
im Krieg zerstört und nicht wieder aufgebaut |
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| Am Hedreisch
früher (bis 1930) Wiesenstraße 1934 Am Judenkamp 6 |
Kaiser-Wilhelm-Schule[13] ("dritte evang. Schule"), erbaut 1897, typisches preußisches Schulhaus des 19. Jahrhunderts | 1934: Evang. Schule Barop[14]
01.10.1938 umbenannt in Graf-Spee-Schule |
1945 umbenannt in Fritz-Reuter-Schule (evangelische Volksschule) | 1968 verlegt in das Schulhaus Leostraße 41/39/37? Ecke Oelmühlenweg (ehem. evang. Bismarck-Schule)
Dafür zog die Zillerschule (Förderschule?) vom Schulkomplex am Hombruchsfeld hierher an den Hedreisch, später nach Dorstfeld. |
Heute beherbergt der Gebäudekomplex am Hedreisch veschiedene Gewerbebetriebe. | ||
| Renninghausen | |||||||
| Stockumer Straße 78 Ecke Am Hombruchsfeld
früher Provinzialstraße Ecke Groß Holthauser Weg(?) |
um 1862 erbaut, 1872 2 Klassen, evang. | 01.10.1938 Schubertschule, wann abgerissen? | |||||
| Am Hombruchsfeld Schulzentrum Hombruch | seit wann Schulzentrum, bestehend aus | Was geschah hier weiter? | |||||
Listen aus verschiedenen Epochen
mit versuchsweise Zuordnung zueinander
Kursive Angaben sind in obige Auflistung übernommen.
| (Weitere in Zeitungen erwähnte Schulen) | Schulen der evang. Schulvorstände Kirchhörde und Hombruch 1891 | Adressbuch 1922 | Adressbuch 1930 | Liste der Umbenennungen 01.10.1938 | Liste der "Schulsysteme" (Gemeinschaftsschulen) 15.09.1944 | Verbindung zur Liste der Schulhäuser |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Hombruch | ||||||
| 28.05.1875 Mittelschul-Verband gegründet, sucht Grundstück nahe der Bahnhofstraße
28.07.1875 Bau einer Mittelschule steht bevor, August 1875 Bauausschreibung Wo war das Grundstück? Im Februar 1877 besteht die Mittelschule bereits.[16] Sie lag offenbar an einem geplanten Straßenzug Dortmund–Emscher–Zeche Wittwe–Schacht Clausthal–kath. Kirche Hombruch–Zeche Glückauf Tiefbau–Holthausen–Rüdinghausen–Annen–Witten 1879 existieren im Raum Hombruch–Barop–Brünninghausen drei Schulgemeinden (Hombruch, Barop, Brünninghausen-Renninghausen) mit insgesamt 18 Klassen und eine Mittelschule Ende März 1886 wird der Mittelschul-Verband Barop aufgelöst, Schule und Lehrerschaft gehen auf evang. Schulgemeinde Hombruch über. Bald danach wird die Schule aufgelöst, einige Klassen der Elementarschule in das Gebäude verlegt und Dr. Murmann mit Pension entlassen. Nach einigem Prozessieren verfügt die Regierung seine Wiedereinstellung; seit ca. Oktober 1888 hat Dr. Murmann eine kleine Zahl von Schülern weiter zu unterrichten. 26.04.1895 (evang.) Schule hat Klassenzimmer im alten Mittelschulgebäude, daher ist noch kein Neubau erforderlich |
1891 evang. Mittelschule
(Am 25.01.1894 wird die große Uhr an der Mittelschule repariert, während für die neue Rektoratschule ein Gebäude gesucht wird. Mittelschule und Rektoratschule sind also nicht identisch.) |
unbekannter Standort | ||||
| (Am 25.01.1894 wird die große Uhr an der Mittelschule repariert, während für die neue Rektoratschule ein Gebäude gesucht wird. Mittelschule und Rektoratschule sind also nicht identisch.) | 1922 Höhere Schule: Realschule, Hombruch, Leiterstelle unbesetzt | 1930 Realschule, Hombruch, Kirchstr. 1 [die Rektoratschule] | Rektorat-/Real-/Berufsschule Leostr. 12 | |||
| 1891 evang. alte Schule im Hombruch [Kirchstr. 1(4)! Vor 1913 Benennung Lutherschule] | im Gebäude Leostr. 12 war später die Rektorat-/Real-/Berufsschule | |||||
| 01.06.1913 Eröffnung der Wilhelmschule
17.01.1924 evang. Volksschule I, Wilhelmstr. |
1922 evang. Volksschule, Hombruch, Rektor Kottenhoff | 1930 evang. Volksschule Harkortschule, Hombruch, Wilhelmstr. 5a, Rektor Kottenhoff, Konrektor Winter | 15.09.1944 Harkortschule | Behringstr. | ||
| 28.06.1885 kath. Schule zu Hombruch | 1922 kath. Volksschule, Hombruch, Rektor Eversmann | 1930 kath. Volksschule Hombruch I, Kirchstr. ohne Nr., Rektor Heimes, Konrektor Nollen Knabenschule? | 3 Gebäude möglich: Ziller-, Brüder-Grimm- oder Bismarckschule | |||
| 1930 kath. Volksschule Hombruch II, Kirchstr. ohne Nr., Konrektorin Schneider Mädchenschule? | 3 Gebäude möglich: Ziller-, Brüder-Grimm- oder Bismarckschule | |||||
| Barop | ||||||
| 1922 Schule am Hedreisch fehlt!? | 1930 Schule am Hedreisch fehlt!? | 01.10.1938 Graf-Spee-Schule | 15.09.1944 Graf-Spee-Schule | Am Hedreisch | ||
| 1922 evang. Volksschule Barop, Rektor Welken | 1930 evang. Volksschule Goetheschule, Barop, Provinzialstr. 91, Hauptlehrer Netzow | (spätere Denkmalschule? Hausnummer prüfen) | ||||
| 1878 kath. Schule zu Barop
ohne eig. Schulhaus? Denn: Bis jetzt (18.12.1892) ist im Amte Barop keine katholische Schule... 1895 Schulbau hinter dem Tappschen Haus nahe der Gasanstalt Bismarckstr. 14.08.1895 Grundsteinlegung der ersten kath. Schule im Amt Barop. 240 Schulkinder. |
1922 kath. Volksschule Barop, Rektor Köster | 1930 kath. Volksschule Barop, Schulstr. 19, Rektor Köster, Konrektorin Stiehl | 01.10.1938 Admiral-Scheer-Schule | 15.09.1944 Admiral-Scheer-Schule | Baroper Schulstraße | |
| Klein Barop | ||||||
| 1922 evang. Volksschule Klein-Barop, Rektor Kleine | 1930 evang. Volksschule Kleinbaroper Schule, Kirchweg 5, Hauptlehrer Heinermann | 01.10.1938 Gorch-Fock-Schule | 15.09.1944 Gorch-Fock-Schule | an der Margarethenkapelle? | ||
| Eichlinghofen | ||||||
| 01.10.1938 und 15.09.1944 evang. und kath. Schlieffenschule | ||||||
| Kirchhörde | ||||||
| 1891 evang. Schule Kirchhörde | Kirchhörde 11.04.1939 Umbenennung unter Umwandlung der konfessionellen in die Gemeinschaftsschule Mozartschule (Hagener Straße) | |||||
| Kleinholthausen | ||||||
| 11.04.1939 Umbenennung unter Umwandlung der konfessionellen in die Gemeinschaftsschule Schleiermacherschule | ||||||
| Kruckel | ||||||
| 11.04.1939 Umbenennung unter Umwandlung der konfessionellen in die Gemeinschaftsschule Ziethenschule | ||||||
| Löttringhausen | ||||||
| 1876 existiert bereits die Schule am Langeloh | 1891 evang. Schule im Langeloh | 01.10.1938 Peter-Hille-Schule | Langeloh-Schule | |||
| Lücklemberg | ||||||
| 1876 existiert bereits die Schule an der Holtbrügge in Lücklemberg | ? | |||||
| Schnee | ||||||
| 1891 evang. Schule auf dem Schnee | Auf dem Schnee 11.04.1939 Umbenennung unter Umwandlung der konfessionellen in die Gemeinschaftsschule Stormschule | ? | ||||
Weitere Schulen
| Im April 1877 gründet Harkort die Handwerkerschule in Hombruch, oft (z.B. hier) als Harkortschule bezeichnet |
| 1924 Wiedereröffnung der Gewerblichen Fortbildungsschule der Gemeinde Kirchhörde[17]
um 1928 Berufsschule[18] — 1929 — 1930 Wo war sie? |
| 22.04.1931 Hilfsschule für Barop, Kirchhörde und Wellinghofen geplant, 1934: Paritätische Hilfsschule Hombruch, Behringstr. 59, Hilfsschullehrer Schulte |
| Leoschule Hombruch Ersterwähnung 06/1933, Letzerwähnung 01/1941
Wo war sie? |
Wo kommt diese Liste her?
(jedenfalls nach 1930 und vor der großen Umbenennungswelle 1938. — Es müssten auch noch ausgewertet werden die Dortmunder Adressbücher von 1931, 1931, 1932, 1932, 1933, 1933, 1934, 1934, 1935, 1935, 1936, 1936, 1937, 1937, 1938, 1938, 1939, 1939, 1940, 1940, 1941, 1941, 1950, 1950, 1955, 1955 und 1958.)
Evang. Schule Klein-Barop, Baroper Kirchweg 5, Hauptlehrer Heinermann
Evang. Schule Eichlinghofen, Baroper Str. 389, Hauptlehrer Kühndahl
Harkortschule Hombruch, Behringstr. 59, Rektor Kottenhoff
Evang. Schule Kirchhörde, Hagener Str. 327, Rektor Kraa
Evang. Schule Kleinholthausen, Notweg 15, Lehrer Hering
Evang. Schule Langeloh, Am Langeloh 2, Lehrer Saamann
Evang. Schule Kruckel, Kruckeler Str. 209, Lehrer Berg
Evang. Schule Menglinghausen, Menglinghauser Str. 159-161, Hauptlehrer Schlüter
Evang. Schule Renninghausen, Stockumer Str. 72, Lehrer Knauft
Evang. Schule Auf dem Schnee, Blickstr. 251, Lehtrer Hagedorn
Kath. Schule Brünninghausen, Hagener Str. 34
Kath. Schule Barop, Baroper Schulstr. 19, Rektor Köster
Kath. Schule Eichlinghofen, Baroper Str. 389, Lehrer Tschesch
Kath. Schule Langeloh, Am Langeloh 2, Lehrer Berger
Quellen
- Walter Gronemann: Kleine Geschichte der Ämter Barop und Kirchhörde, Lensingdruck, Dortmund 1987, S. 32
- Boos: Die Hombrucher Kirchen und Schulen
- tel. Mitt. Hr. Walbersloh vom 12.06.2019
- tel. Mitt. Hr. Bücking vom 01.12.2025
- Adressbücher:
Schulhistorien
Social Media
Facebook-Gruppen
StayFriends-Gruppen
(abgerufen 10.12.2025)
Zur Fritz-Reuter-Schule
- "Volksschule", Abschlussjahrgänge 1948-1993
- "Grundschule", Abschlussjahrgänge 1951-1987
beide Am Hedreisch 6
Zur Zillerschule
- "Sonder-/Förderschule", Abschlussjahrgänge 1958-2010
Eierkampstr. 2–4
Zur Brüder-Grimm-Schule
- "Grundschule", Abschlussjahrgänge 1942-2020
Zur Behring-Schule
- "Volksschule", Abschlussjahrgänge 1950-1995
Zur Mira-Lobe-Schule, Leoschule
- keine
- ↑ zuständige Schulgemeinden noch eintragen
- ↑ nicht zu verwechseln mit der Kaiser-Wilhelm-Schule in Barop, Am Hedreisch, die zu einer anderen Schulgemeinde gehörte und daher den (fast) gleichen Namen tragen konnte
- ↑ gem. Bücking und Facebook
- ↑ Rektor Lürsen
- ↑ ab 1927 bis zuletzt Leiter: Dr. Kopfermann, 1922 stellv. Leiter: Dr. Hücker
- ↑ Studiendirektor: Dr. Kopfermann
- ↑ nach dem Pädagogen Tuiskon Ziller
- ↑ nach der Aktivistin der katholischen Frauenbewegung und der Friedensbewegung, Vorsitzende des Reichsfrauenbeirats der Zentrumspartei und Mitglied des Reichstags Hedwig Dransfeld
- ↑ mit Rektor Brummert aus Hemer und 48 Schülern
- ↑ Rektor: Jerxsen
- ↑ Rektor ab April 1912 Oberlehrer Dr.phil. Alwin Hanisch aus Dortmund, Kandidat des höheren Lehramts, gefallen am 27.10.1917
- ↑ Die Hausnummern haben sich mit der Straßenumbenennung teilweise ebenfalls geändert.
- ↑ nicht zu verwechseln mit der Wilhelmschule in Hombruch, Behringstraße, die zu einer anderen Schulgemeinde gehörte und daher den (fast) gleichen Namen tragen konnte
- ↑ Am Judenkamp 6, Hauptlehrer Netzow
- ↑ 1959 (als Mädchengymnasium) entstanden durch Teilung aus dem Schiller-Gymnasium, das zu groß geworden war, 1960 Namesgebung nach Helene Lange (1848 –1930), Gründerin des ersten Mädchengymnasiums 1889 in Berlin
- ↑ Rektor Dr. Th. Murmann; er war im April 1875 noch Lehrer an der höheren Bürgerschule bzw. evang. höheren Lehranstalt in Wald; erfolgreicher Geflügelzüchter, Mitglied od. Sympathisant des Deutschen Vereins wie v. Steinaecker
- ↑ „Schulleitung i.A. Nollen“
- ↑ Schulleiter Konrektor Nollen, dieser 1930 an der kath. Volksschule Hombruch I